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#C0602 Polizeiunwille bei Querdenken

Das Vorgehen der sächsischen Polizei war heute wieder einmal ein Beispiel für Unwille.

Erst greifen sie nicht ein als Querdenker nach einem Demonstranten tritt sondern schauen zu. Als Jemand die Polizei dazu winkt ruft der Beamte "Ich bin nicht dein Lakai"

Erst nach Bitten kommen Beamte langsam hinzu und klären die Lage. Aber nur unter wiederholter Betonung des Satzes "Ich bin nicht dein Lakai" bis sich der Hilferufende entschuldigt hat für das Heranwinken.

Dann will eine Gruppe aus den Reihen von Querdenken schnellen Schrittes direkt zu uns durch. Dieses mal reagieren die Beamten und Kesseln sie. Aber als sie zurück zu Querdenken bringen, schieben sie sie ohne Vorwarnung durch uns durch. Chance genutzt: schubsen eine Person.

Wiederholt laufen Querdenker von der Demo bei uns durch. Beleidigen und drohen. Nach mehreren Gesprächen mit der Polizei löst der Versammlungsleiter die Gegendemo freiwillig auf, weil die Polizei die Sicherheit nicht gewährleisten kann. Für ~50 Menschen...

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Bei der "Querdenken" Demo wurde nur unregelmäßig auf die Auflagen durch den Lautsprecherwagen der Polizei hingewiesen. Durchgesetzt wurden sie jedoch nicht. Eine Durchsage wies darauf hin, dass sie schneller auf die Demo gelassen werden, wenn sie bevor sie von Beamten gebeten werden den MNS aufsetzen...

Auch als die Genehmigte Teilnehmerzahl erreicht wurde passierte zunächst nichts. Es gab eine Durchsage, dass nun keiner mehr auf die Fläche darf, und alle anderen nach hause gehen sollte. Dies wurde nur von Gelächter quittiert und es folgte keine Reaktion.

Die Polizei ließ sich also auslachen und setzte das, was sie selbst gerade durchgesagt haben nicht durch, die Menschen konnten bleiben.